Die Sonne ist wieder da! Wir ziehen weiter in den Süden

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Uhi, das war schön, Daniel und seine Familie wieder zu treffen, das beste Asado was wir hatten – er hat gleich 3 riesige Tomahawk Steaks auf den Grill gelegt. Während das Essen genossen haben wir uns stundenlang im Kauderwelsch zwischen spanisch, englisch, deutsch ausgetauscht. Eine typische Charla. Es gab ja auch viel zu erzählen.

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Später haben wir und noch auf den Weg in Richtung Mina Clavero aufgemacht. In Mina Clavero wollten auf gar keinen Fall den Zwischenstopp einlegen, das fanden wir das letzte Mal schon so lala. Die Sonne war wieder da und wir schrauben uns über die Bergkette der Sierra Cucumbre. Im Sonnenlicht begeistern uns die Aussichten, die sich nach jeder Kurve wieder verändern, Wir haben ja Zeit – Mogl zieht gemütlich mit nicht relevanter Geschwindigkeit über den Kamm. 20241201_19162820241201_202137

Mit dem Stellplatz in Nono haben wir wieder wirklich Glück. Super ruhig gelegen, zwischen Wiesen und Fluss, haben wir noch Zeit die letzten Sonnenstrahle zu geniessen. Es geht am nächsten Morgen auch wieder langsam weiter. Wühlmaus ist abgeladen. Ziel ist Merlo, dort treffen wir uns fast zeitgleich auf dem Campingplatz wieder. Dieter hat die ausgebaute Strecke mit Mogl genommen und ich die durch die kleinen Ortschaften. Wir haben noch eine kleine Wanderung in das Natur Reservat unternommen, uns  eine Parrilla  für den Asado organisiert und uns eingerichtet. Beim Essen  abends bekommen wir wieder Besuch, diesmal mit etwas plüschigerer Oberfläche – ein Zorro! Wie schön!!

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Die Stadt Merlo hat sich in den letzten Jahren sehr verändert. Ich würde sagen kommerzialisiert, stärker auf Tourismus ausgelegt. Aber  hält sich immer noch im Rahmen. Ich mir noch einen Ausritt organisiert durch die Sierra von Merlo und am nächsten Tag noch die Wühlmaus geschnappt und bin die 1000 Höhenmeter auf den Cerro de las Ovejas raufgefahren. Ein nettes Kurvenmeer mit fantastischen Aussichten über die Ebene von Merlo und San Lius. Einen Condor habe ich gesehen – er hat einen etwas größeren Schatten über mich während der Fahrt geworfen. Möglicherweise wegen der Wühlmaus? Uns umgibt die Sierra de los Comechingones, mit ihrer scheinbar weichen grünen “Oberfläche”. Wenn sich allerdings zu Fuß dadurch begibt…. Alles ziemlich stachelige Sträucher.

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Unsere nächste Richtung zeigt nach San Rafael in der Provinz Mendoza auch gut bekannt für ihre Weine. Auf dem Weg werden wir über La Toma in Trapiche halt machen. Das werden so ca. 230km sein. Mogl und Wühlmaus nehmen mal wieder unterschiedliche Wege. Für die letzten 64km rechnet 1,5Std aus. Das klingt doch für mich super! Die Entscheidung von Dieter einen anderen Weg zu nehmen, war für ihn richtige Wahl. Meine war für mich top! Herrliche Piste, abwechslungsreiche Umgebung und dann noch eine Furt! War will ich mehr!

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Der Camping in Trapiche liegt toll am Balneario – direkt am Fluss – zum planschen. Nahe gelegen ist noch ein wunderschön gelegener Stausee.Wir entschließen uns noch einen  Tag dran zuhängen um dann nach San Rafael zu fahren. Wir merken auch die Lage – weiter weg von der nächsten größeren Stadt – an dem kaum vorhandenen Mobilfunk-Empfang. Das wirkt sich auf Kommunikation und Navigation ein bischen aus. Da werden wir wohl mal wieder an einer Tanke mit WiFi halten….

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